Fahrt nach PORTUGAL 2005
OBIDOS

         

Das malerische Städtchen Obidos, eine Art portugiesisches Rothenburg - mit ähnlichem Touristenaufkommen, blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück: Gegründet wurde es um 308 vor Chr. von den Kelten und erlebte danach die in diesem Raum üblichen Besitzverhältnisse. 

Die Oppidums-Lage erinnert noch an den keltischen Beginn.

Auf den südlichen Zugang läuft auch der Aquädukt zu. Hinter diesem Eingang befindet sich ein schönes Oratorium, dessen Azulejos auf der Azulejo-Seite gezeigt werden. Weiter geht's dann auf der Rua Direita, der "Geraden Hauptstraße" zur Hauptkirche Santa Maria.

           

           

Von dort weiter kommt man zum Kastell, dessen Lage einmal für das römische Kapitol genutzt worden war.

        

Für den Photographen ist Obidos eine überreiche Weide, sozusagen "pascua optima maxima"!