FAHRT NACH KASTILIEN 2008

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SALAMANCA - STADTRUNDGANG ALS ÜBERSICHT

Am Mittwoch, dem 14. Mai, fuhren wir von Segovia nach Salamanca, waren den Tag über in dieser Universitätsstadt und fuhren gegen Abend weiter nach Avila.
Unser Weg begann an der Römerbrücke (eigene Seite), führte dann zum Denkmal für Lazarillo de Tormes, über den Paseo Rector Esperabe an schönen Hausgittern und aktueller Reklame, unter der Stadtmauer vorbei bis zu San Esteban (eigene Seite) und dem Dominikanerinnenkloster Las Duenas (eigene Seite) und hin zum Colegio de Calatrava.

                       

                    

Vom Colegio de Calatrava hatten wir einen Blick zu San Tomas Cantuariense, gingen am Denkmal für Gongora und dem Torre del Clavero, östlich am Colegio Anaya, das wir erst am Nachmittag von vorne sahen, vorbei und auf die Casa de las Conchas  (eigene Seite) zu.

              

           

Die Südwand dieser Casa konnten wir jetzt im schönen Licht betrachten; auch die Jesuitenkirche, die Clerecia, und ihre in früheren Zeiten beschriebene Wand nebst besuchenden Störchen konnten wir sehen. Den Innenhof der Casa de las Conchas besuchten wir am Nachmittag auf dem Weg zur Kathedrale.

                       

                    

Von der Casa de las Conchas führte die "Calle Compania" direkt auf den Palacio de Monterrey zu.

                    

        

Immer wieder zeigten sich auf dem Weg schöne Fenster oder Wappen. Im Franziskanerkloster San Francisco fand gerade ein Gottesdienst statt, so dass wir dort nicht stören wollten; mit einem Blick auf das Colegio de los Irlandeses begaben wir uns Richtung Vera Cruz.

     

              

Das daneben liegende Kloster der Ursulininnen passierten wir und machten kurz am Denkmal für Miguel Unamuno, seinem Haus und dem daneben liegenden Haus der Toten (Casa de las Muertes) Halt.

              

              

In der Mittagspause ging ein kurzer Regenguss herab, den wir aber in einer Kneipe trocken überstanden. Über die Calle Zamora mit einer Filiale der Deutschen Bank, aber auch anderen (schöneren) Häusern gelangten wir zur Plaza Mayor, Salamancas guter Stube, die eine eigene Seite wert ist.

              

                       

Die Plaza Mayor verließen wir im Südwesten, konnten im Vorübergehen einen Blick auf das Portal von San Martin werfen und sahen beim Weitergehen, dass der storchenerfüllte Glockenturm, den wir morgens schon gesehen hatten, der von San Martin war.

                     

Am Weg zur Neuen Kathedrale lag die Plaza Anaya, Anlass, auch dem Colegio Anaya - jetzt von vorne gesehen! - mit seinem Innenhof einen kurzen Besuch abzustatten.

              

     

Da die Südseite der Plaza Anaya von der Nordwand der Neuen Kathedrale begrenzt wird, waren wir sozusagen mit dem Stadtspaziergang am Ende und beschäftigten uns mit drei großen Komplexen, die ich hier jeweils auf eigenen Seiten vorstelle: der Neuen Kathedrale, der Alten Kathedrale mit ihren Anbauten und der Universität.