ANDALUSIEN 2009

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Jimera de Libar und Atajate

Oben an der Hütte der Cueva de la Pileta hängt eine Reklame für ein Lokal in Jimera de Libar, das uns angeregt hat, dieses kleine, schmucke Dorf in schöner Akropolislage aufzusuchen. Man fährt dort ganz hinauf zum Kirch- und Dorfplatz; nur die Kirche liegt noch ein wenig weiter oben.

           

An der Südseite der Kirche wartet unter einem kleinen Vordach der Dorfbrunnen auf Besucher. Die beiden Dachstützen enden in Kapitellen, die vermutlich von einem romanischen Kreuzgang stammen; sie erinnerten mich stark an die expressiven Werke von San Juan de la Pena. Das rechte Kapitell zeigt eine Verkündigung in toller Raumfüllung; das linke beginnt östlich mit der Weihnacht, zeigt nach Süden zwei der drei Könige und nach Westen zu die Anbetung des Kindes durch einen König.

           

Kirche und Rathaus liegen an dem stimmungsvollen Kirchplatz.

     

An der "Ausfallstraße" nach Norden entdeckten wir ein kleines Azulejo-Denkmal. An dieser Straße liegt auch das beworbene Lokal, das aber nicht hielt, was es oben an der Höhle versprochen hatte.

           

     

Von Jimera ging es über Atajate mit seinem schönen Aussichtspunkt wieder auf die große Straße, auf der wir Ronda weiträumig umfuhren, um noch einmal nach Acinipo zu kommen.