ANDALUSIEN 2009

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Cueva de la Pileta

Der erste Versuch, zur Höhle zu gelangen, verlief erfolglos. So brachen wir ein zweites Mal dorthin auf. Die Höhle liegt unweit Ronda in einer wilden und einsamen Bergwelt. Vom Parkplatz aus führt ein schmaler Weg hinauf zu einem Vorplatz, auf dem im Schatten eines Hüttendachs die interessierten Gäste warten können. Hier wird man über die Bedingungen der Höhlentour (ab 11 wird's billiger!) und auch über eine mögliche Mittagspause informiert.

                 

                       

              

Etwa um halb zwölf kamen wir an und verbrachten die Zeit des Wartens (bis 13 Uhr!) mit Schauen, Photographieren und der Freude, dass immer mehr willige Besucher eintrafen. Am Ende waren wir bei elf (!) deutschen Besuchern.

     

              

Kurz vor halb eins öffnete sich das Tor und die ersten zwei Besucherinnen, offensichtlich Japanerinnen, entschlüpften der Öffnung.

  

Unser Führer beschied uns mit der Auskunft, es gehe um 13.00 Uhr weiter. Bis dahin hatte er die Petroleumlampen neu bestückt, und wir konnten nach dem Kauf der Eintrittskarten ihm folgen. Die Gruppe hatte zwei weitere Lampen zu tragen und den anderen zu leuchten.

        

Während der Tour herrschte Photographierverbot. Die Höhle bietet - außer der urigen Lampenatmosphäre - Tropfsteinbildungen, aber auch Höhlenmalereien, die älter als die von Altamira sein sollen. Groß ist die Freude übers Licht am Ende der Besichtigung.