ANDALUSIEN 2009

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Olvera

Olvera fasziniert vor allem aus der Ferne: Kirche und Burg ragen wie zwei Finger aus dem weißen Häusermeer. Beim Besuch im Ort zeigte sich, wie sehr der Eindruck des Besuchers vom Sonnenlicht bestimmt wird: Beim ersten Besuch hatten wir bei blauem Himmel Abendsonnenschein, beim zweiten Mal verdeckten Wolken den Himmel, traf allenfalls diffuses Sonnenlicht die Straßen.
Über Olvera schreibt der Baedeker: "... ein Weißes Dorf in schöner Lage, das beherrscht wird von der Kirche La Encarnacion aus dem 16. Jh. und als Kontrapunkt dazu vom Burgfelsen mit dem im 12. Jh. erbauten Castillo."

Annäherung von Süden, aus Richtung El Gastor

                 

Unterwegs auf der langen Ost-West-Achse in Richtung Burgberg

     

Immer wieder findet man den Kreuzweg in Spaniens Straßen. Geht man ihn noch?

  

Auf einmal gibt ein kleiner Platz den Blick nach Norden frei.

           

Wir stehen vor dem 7. Juni, dem Tag der Europawahl.

Vor dem Burgberg wird der Aufstieg immer steiler. Oben befinden sich Altersheim ...

                 

... und Rathaus mit betroffen machender Inschrift.

  

Stimmungsvoll ist der Platz zwischen Kirche und Burg.

        

Von dort oben hat man schöne Aussichten nach allen Seiten.

           

Ahnung von Olveras Schönheit